Nach § 10 Berufsordnung sind ärztliche Aufzeichnungen für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht eine längere Aufbewahrungspflicht besteht.

Zivilrechtliche Ansprüche eines Patienten gegen seinen Arzt verjähren nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch aber erst nach 30 Jahren. Wir empfehlen Ihnen daher, die Dokumentationsunterlagen mindestens so lange aufzuheben, bis eindeutig feststeht, dass aus der ärztlichen Behandlung keine Schadensersatzanspräche mehr erwachsen können.

Quellennachweis: Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB)

Ablage & Archivierung

MED+ORG Altarchivkartons

Karteikarten, Dokumentationen und Schriftgut von Patienten, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr der Praxis zugehören, sollten archiviert werden. Hierfür eignen sich die MED+ORG Altarchivkartons besonders gut. Die stabilen und wiederverwendbaren Kartons verhelfen jeder Arzt- und Zahnarztpraxis zu einer platzsparenden Lagerung im einfachen Stellregal. Frontseitige Beschriftungsfelder gliedern die Ablage nach Jahrgängen - Grundlage hierbei ist das Datum des letzten Patientenkontakts - und dienen zudem als Inhaltsverzeichnis mit wahlweise alphabetischen (nach Patientennamen) oder numerischen (nach Patientennummern) Ablagevermerken. Nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht erlaubt ein so organisiertes Archiv die sofortige Entnahme und Vernichtung der Unterlagen.

Unsere Altarchivkartons sind für die Altablage von Karteikarten und Karteitaschen im Format DIN A5 quer und Karteimappen im Format DIN A4 erhältlich.

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MED+ORG Stehsammler

Für die Ablage von Röntgenfilmtaschen in kleineren Archiven eignen sich die Stehsammler von MED+ORG besonders gut. Sie sind aus besonders stabiler und robuster 1,2mm starker Hartpappe in schwarz gefertigt und lassen sich in einem offenen Regal mit einer Fachbodeneinteilung von 45cm / 50cm sachgerecht und platzsparend aufbewahren.

Damit bei Bedarf schnell auf Röntgenaufnahmen zugegriffen werden kann, empfehlen wir die Verwendung der MED+ORG Archivnummern. Die kleinen Nummernetiketten werden sowohl auf der Röntgenfilmtasche, als auch auf der Stammkarteikarte des Patienten angebracht.

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MGK Röntgenfilmtaschen

Für die sachgerechte Aufbewahrung von Röntgenfilmen in kleineren Archiven eignen sich besonders die Röntgenfilmtaschen aus dem Hause M.G. Kurth. Sie sind in verschiedenen Größen für Standard-Filmgrößen von 13,0cm x 18,0cm bis 35,6cm x 43,2cm, in den Ausführungen mit und ohne gummierter Klappe und in den Materialien Akten 100 oder Natron Kraftpack 120 erhältlich.

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